Auf das Hochplateau zwischen Schaffhausen und Baden Württemberg

Sommerwetter bei der Turnfahrt der Männerriege Sirnach

Anfangs September meldete sich der Sommer zurück und eine beachtliche Schar von

27 Männerturnern fuhr mit dem öV in eine für viele unbekannte Gegend ins Klettgau.

Im Restaurant Bahnhof in Beringen waren die Gipfeli bereits auf den Tischen und

die frohe Truppe konnte sich zusätzlich mit Kaffee für die Randentour stärken.

 

Aufstieg zum Randenhaus

Nach wenigen Minuten führte der erste Aufstieg im Wald mit einer kleinen Schlaufe, dafür weniger steil in knapp einer Stunden auf den Beringer Randenturm. Trotz starkem Dunst beeindruckte die Rundumsicht in die Alpen, gegen den Alpstein und ins Nachbarland Deutschland. Ein kleiner Abstieg und kaum aus dem Wald war das

Restaurant Eschheimertal eine willkommene Gelegenheit den Durst zu löschen. Nach

der Durchquerung des gleichnamigen Tales und wieder im Wald, war das sogenannte

Füetzensteigli ein etwas happiger Aufstieg. Der plateauartige Höhenzug war erreicht und beim nächsten Waldrand eine Trinkpause angesagt. Nur noch leicht ansteigend und abwechselnd durch Wiesenland und Wälder tauchte zur Erleichterung nach insgesamt rund 4 Stunden und einem Höhenunterschied von über 400m, der Weiler Randenhof auf. Im Restaurant Randenhaus (837m) liessen sich die nun hungrigen Turner ein vorzügliches Mittagessen zu Gemüte führen.

 

Abstieg über den Siblinger Randenturm

Zuvor setzte sich die immer zu Sprüchen aufgelegte Schar im Kräutergarten auf die Bänke zum Fotoshooting. (Ein schöner Platz für einen Apéro) Der Präsident nutzte auch die passende Gelegenheit, dem Reiseleiter Gerry für die gute Organisation herzlich zu danken. Von vier Türmen stand noch der Siblinger auf dem Programm. Der Blick schweifte hinunter ins Klettgau mit den bekannten Weindörfern Hallau, Trasadingen, Wilchingen uvm. Der Abstieg im Wald erfolgte langsam im Zickzack  und bot keine Probleme für die fitten Turner bis nach Siblingen.

 

Am Rheinfall vorbei

Vorne die Sonne und im Rücken verfolgte eine kleine schwarze Wolke, die nun

schnellen Schrittes zur Busstation laufenden Heimkehrer. Eine buchstäbliche Regen-schauer zum geniessen, denn die Sonne trocknet gleich wieder ab. Heiss war es

mit Maske im Bus. Ab Schaffhausen wieder im Zug konnte noch der Rheinfall

bewundert werden, ehe es dann ab Winterthur bald wieder heimeliger wurde.

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Text: fb

Bilder: ms

 

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